Viehbestand für die Batwa: Wie Schafe, Ziegen, Geflügel und Kühe eine vertriebene Gemeinschaft neu verwurzeln
Gemeinschaft & Entwicklung · Bwindi-Region
Auf einen Blick
- Wer: Batwa — Ureinwohner des Bwindi-Regenwaldes, heute als Dorfgemeinschaften am Parkrand lebend
- Was: Unterstützungsprogramme mit Kleinvieh (Schafe, Ziegen, Geflügel, Kaninchen) und Rindern
- Wo: Dörfer rund um den Bwindi Impenetrable National Park, insbesondere im Raum Buhoma
- Warum: Wirtschaftliche Eingliederung nach dem Verlust des Waldes als Lebensraum und Nahrungsquelle
- Verbunden mit: Community Walk Buhoma, Hope on the Road, Gorilla-Trekking-Einnahmen
- Vor Ort besucht: Januar 2026, Mai 2026 und Juni 2026 durch Mark Suer
Wer die Batwa am Rand des Bwindi Impenetrable National Park besucht, sieht heute Dinge, die es vor einer Generation noch nicht gab: eine Ziege, die an einem Holzpfahl angebunden ist, ein paar Hühner, die zwischen den Häusern umherlaufen, vielleicht ein Schaf in einem improvisierten Gehege. Für Außenstehende wirkt das unspektakulär. Für die Batwa ist es eine grundlegende Veränderung — eine neue Form des Verwurzelungseins in einer Welt, aus der sie gewaltsam herausgerissen wurden. Die Frage, wie vertriebene Waldbewohner wirtschaftlich überleben können, ist eine der drängendsten im Umfeld des Nationalparks. Viehbestand ist eine der Antworten — und sie ist komplizierter, als sie auf den ersten Blick aussieht.
Die Batwa am Bwindi: Vom Wald in die Dörfer
Die Batwa — auch bekannt als Twa — lebten über Jahrtausende als Jäger und Sammler im Bwindi-Regenwald. Der Wald war nicht nur ihr Zuhause, sondern ihre gesamte Existenzgrundlage: Nahrung, Medizin, Spiritualität, Identität. 1991 wurde Bwindi zum Nationalpark erklärt. Die Batwa wurden umgesiedelt — ohne Land, ohne Kompensation, ohne Vorbereitung auf das Leben außerhalb des Waldes. Was folgte, war einer der gravierendsten Einschnitte in der Geschichte einer Gemeinschaft in Uganda.
Heute leben die Batwa in kleinen Gruppen in Dörfern rund um den Park. Manche Gemeinden befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Buhoma, dem nördlichen Eingang zum Park und Ausgangspunkt für das Gorilla-Trekking in Bwindi. Andere liegen in der Nähe von Nkuringo oder Rushaga im Süden. Die Nähe zum Nationalpark ist keine Wahl, sondern Ergebnis ihrer Geschichte — der Wald, der heute streng geschützt ist, war einst ihr Territorium.
Das Leben außerhalb des Waldes stellte die Batwa vor Herausforderungen, auf die sie nicht vorbereitet waren. Sie kannten keine Landwirtschaft, kein Vieh, keine festen Häuser. Sie hatten keine Landrechte, keine Sparbücher, keinen Zugang zu Bildungssystemen oder Gesundheitseinrichtungen. In den ersten Jahren nach der Umsiedlung lebten viele von Almosen, Gelegenheitsarbeiten auf fremden Feldern oder dem Betteln in der Nähe von Touristeneinrichtungen. Die Marginalisierung war vollständig.
Was sich in den letzten zwei Jahrzehnten verändert hat, ist das Ergebnis eines langsamen, oft schmerzhaften Lernprozesses — sowohl bei den Batwa selbst als auch bei den NGOs und Regierungsstellen, die mit ihnen arbeiten. Viehbestand ist dabei zu einem zentralen Instrument geworden. Nicht als schnelle Lösung, sondern als langfristiger Ansatz zur wirtschaftlichen Eigenständigkeit.
Welche Tiere und warum: Schafe, Ziegen, Geflügel, Kaninchen und Kühe
Unterstützungsprogramme für die Batwa setzen in der Regel auf eine Kombination verschiedener Tierarten, die unterschiedliche wirtschaftliche Funktionen erfüllen. Die Wahl der Tiere ist dabei nicht zufällig, sondern das Ergebnis von Erfahrungen und lokalen Bedingungen.
Ziegen und Schafe gehören zu den am häufigsten eingesetzten Tierarten. Sie sind robust, benötigen wenig Platz und vermehren sich schnell. Eine Ziege kann innerhalb von sechs Monaten trächtig werden und in der Regel zwei Junge gebären. Ziegen liefern Milch, die unmittelbar für den Eigenverbrauch genutzt werden kann, und Fleisch, das auf lokalen Märkten verkauft wird. Im ugandischen Kontext haben Ziegen und Schafe zudem eine wichtige soziale Funktion: Sie sind Teil des Brautpreissystems. Laut dem Reiseführer Uganda 2020 ist der Brautpreis in der Region — wie in anderen Teilen Ugandas — in Form von Kühen, Schafen und Ziegen zu zahlen. Für die Batwa, die lange vom formellen Heiratssystem ausgeschlossen waren, ist der Besitz von Ziegen also nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial bedeutsam.
Geflügel — hauptsächlich Hühner — ist der niedrigschwelligste Einstieg in die Tierhaltung. Die Anfangsinvestition ist gering, die Haltung einfach, und Eier liefern ein regelmäßiges Einkommen oder eine Nahrungsquelle. Viele Batwa-Haushalte beginnen die Tierhaltung mit Hühnern, bevor sie zu größeren Tieren übergehen. Das Geflügel kann frei gehalten werden, frisst Insekten und Küchenabfälle, und erfordert kaum Infrastruktur. Die Verluste durch Raubtiere oder Krankheiten sind ein Problem — aber auch das ist Teil des Lernprozesses.
Kaninchen sind eine neuere Ergänzung in vielen Projekten. Sie vermehren sich schnell, liefern hochwertiges Fleisch, und ihre Haltung erfordert relativ wenig Platz. In ländlichen ugandischen Gemeinschaften gewinnt die Kaninchenhaltung an Bedeutung, weil sie gut in die Subsistenzwirtschaft passt und gleichzeitig marktfähig ist. Für die Batwa ist Kaninchenzucht oft ein erster Schritt in Richtung Marktwirtschaft, weil die Hürden niedrig sind und der Ertrag schnell eintritt.
Rinder sind die wertvollste und gleichzeitig anspruchsvollste Tierart. Eine Kuh erfordert Weideland, tierärztliche Versorgung, und ein gewisses Fachwissen in der Haltung. Für die Batwa, die historisch keine Viehhirten waren, ist der Umgang mit Rindern eine große Lernkurve. Dennoch werden Kühe in manchen Projekten eingesetzt, weil sie langfristig den höchsten wirtschaftlichen Wert haben. Milch kann täglich verkauft werden, und eine Kuh repräsentiert in Uganda erhebliches soziales Kapital. Die Gefahr liegt in der hohen Sterblichkeit bei unzureichender Pflege und den hohen Kosten für veterinärmedizinische Behandlungen.
[ZITAT: Batwa-Gemeinschaftsmitglied über den ersten eigenen Ziegenbock]
Wie Viehbestand-Programme in der Praxis funktionieren
Die Übergabe von Tieren an Batwa-Gemeinschaften klingt einfach, ist aber in der Umsetzung komplex. Die Erfahrungen aus verschiedenen Projekten rund um Bwindi zeigen, was funktioniert und was nicht.
Das häufigste Modell ist das sogenannte Pass-on-Prinzip: Eine Familie erhält ein trächtiges Tier oder ein junges Muttertier. Das erste Jungtier wird nach einiger Zeit an eine andere Familie weitergegeben. So können Ressourcen innerhalb der Gemeinschaft zirkulieren, ohne dass externe Mittel dauerhaft fließen müssen. Dieses Prinzip hat sich in Uganda in verschiedenen Kontexten bewährt — von nationalen Rinderprogrammen bis zu kleineren NGO-Initiativen.
Entscheidend ist die Begleitung. Tiere werden übergeben, und dann passiert oft monatelang nichts — keine Kontrolle, keine Beratung, kein tierärztlicher Support. Das Ergebnis sind hohe Verluste, die das Vertrauen in das Programm zerstören und die Familien in einen Zustand zurückwerfen, der schlechter ist als vor der Intervention, weil nun Frustration und Enttäuschung hinzukommen. Funktionierende Programme investieren deshalb stark in die Nachbetreuung: regelmäßige Besuche, Zugang zu Veterinären, Schulungen in einfacher Tierpflege, Impfprogramme.
Während mehrerer Besuche in Buhoma — zuletzt im Mai und Juni 2026 — konnte Mark Suer direkt beobachten, wie unterschiedlich der Stand der Tierhaltung zwischen einzelnen Batwa-Haushalten ist. Manche Familien haben die Ziegen- oder Hühnerhaltung zu einem stabilen Teil ihres Einkommens gemacht. Andere haben die Tiere verloren — durch Krankheit, Diebstahl oder mangelnde Erfahrung. Der Unterschied liegt selten an der Motivation, sondern fast immer an der Qualität der Begleitung und an der sozialen Einbettung: Familien, die in enger Verbindung mit der Dorfgemeinschaft stehen und Zugang zu informellem Wissen haben, tun sich leichter.
Der Community Walk Buhoma bietet Reisenden die Möglichkeit, diese Projekte direkt zu besuchen. Die geführten Dorfwanderungen führen durch Batwa-Siedlungen und machen die Alltagsrealität der Gemeinschaft sichtbar — einschließlich der Tierhaltungsprojekte. Die Einnahmen aus diesen Touren fließen direkt in die lokale Wirtschaft zurück.
Der Zusammenhang mit Tourismus und Gemeinschaftsentwicklung
Es wäre zu einfach, die Viehbestand-Programme der Batwa isoliert zu betrachten. Sie sind Teil eines breiteren Kontextes, in dem Tourismus, Naturschutz und Gemeinschaftsentwicklung eng miteinander verflochten sind.
Das Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable National Park ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Region. Ein Permit kostet 800 USD. Ein Teil dieser Einnahmen fließt über das Revenue-Sharing-Programm der Uganda Wildlife Authority in die umliegenden Gemeinden — darunter auch in Batwa-Projekte. Laut dem Community Benefit Sharing-Programm in Bwindi werden 20 Prozent der Parkeinnahmen für Gemeinschaftsprojekte in den Pufferzonen eingesetzt. Tierhaltungsprogramme für die Batwa zählen zu den Verwendungszwecken, auch wenn die genaue Mittelverteilung von Projekt zu Projekt unterschiedlich ist.
Hope on the Road — die Organisation hinter der Gorilla Bluff Lodge in Buhoma — betreibt verschiedene Projekte in der Region, darunter ein Schulprojekt, ein Solarenergie-Programm und den HopeClub für Jugendliche. Diese Projekte berühren zwar nicht direkt die Batwa-Tierhaltung, zeigen aber, wie Tourismus-Einnahmen in nachhaltige Gemeinschaftsentwicklung umgewandelt werden können. Die Gorilla Bluff Lodge ist dabei mehr als eine Unterkunft — sie ist Teil eines wirtschaftlichen Ökosystems, das bewusst auf lokale Wertschöpfung ausgerichtet ist.
Die Batwa profitieren von diesem Ökosystem, sind aber nicht immer gleichberechtigt eingebunden. Das bleibt eine der zentralen Spannungen in der Region: Der Nationalpark wurde auf Kosten der Batwa geschaffen, und die Einnahmen aus dem Tourismus, der durch den Park ermöglicht wird, erreichen die Batwa-Gemeinschaften oft nur indirekt und in geringem Umfang. Tierhaltungsprogramme sind ein Versuch, diese Ungleichheit zumindest teilweise zu kompensieren — indem sie den Batwa-Familien direkte wirtschaftliche Mittel in die Hand geben.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick auf den Semuliki-Nationalpark im Albertine Rift, wo Batwa ebenfalls ansässig sind. Auch dort gibt es Schnittstellen zwischen Naturschutz und Batwa-Entwicklung — aber die Ansätze unterscheiden sich je nach Park und Region erheblich.
Was funktioniert und was nicht: Lehren aus der Praxis
Nach Jahren der Erfahrung — von verschiedenen NGOs, Gemeindeorganisationen und internationalen Partnern — zeichnen sich einige klare Muster ab, was bei der Viehbestand-Unterstützung für marginalisierte Gemeinschaften wie die Batwa funktioniert.
Gemeinschaftliche Strukturen nutzen. Die Batwa haben trotz der Umsiedlung starke interne Solidarstrukturen bewahrt. Programme, die auf diesen Strukturen aufbauen — etwa Gruppenverantwortung für Tiere, gemeinsame Weidenutzung, kollektive Entscheidungen über Verkauf — sind erfolgreicher als individuelle Übergaben ohne soziale Einbettung.
Kombination mit Ernährungssicherung. Reine Einkommenstierhaltung — also Tiere nur für den Markt — greift zu kurz, wenn die Grundernährung nicht gesichert ist. Erfolgreiche Programme kombinieren Tierhaltung mit Anbau, damit ein Teil der tierischen Produkte direkt dem Haushaltskonsum zugute kommt: Eier, Milch, gelegentlich Fleisch.
Veterinärer Zugang ist nicht verhandelbar. Tierkrankheiten können in kurzer Zeit den gesamten Bestand einer Familie vernichten. In ländlichen Gebieten rund um Bwindi ist tierärztliche Versorgung oft schwer zugänglich. Programme, die keinen Plan für veterinärmedizinische Notfälle haben, scheitern häufiger. Impfkampagnen gegen Newcastle-Krankheit (bei Geflügel) oder Maul- und Klauenseuche (bei Rindern) sind entscheidend.
Marktanbindung schaffen. Tiere haben nur dann wirtschaftlichen Wert, wenn sie verkauft werden können. Für Batwa-Gemeinschaften, die oft abgelegen leben und wenig Erfahrung mit Märkten haben, ist der Zugang zu lokalen Tiermärkten eine reale Hürde. Programme, die Transportmöglichkeiten oder Vermittlungskontakte bereitstellen, erhöhen den wirtschaftlichen Nutzen erheblich.
Langfristigkeit statt Einmalprojekte. Das größte Problem in der Entwicklungszusammenarbeit im Allgemeinen — und bei Batwa-Projekten im Besonderen — ist die kurze Projektlaufzeit. Ein dreijähriges Programm kann erste Erfolge zeigen, aber keine strukturelle Veränderung herbeiführen. Die Batwa wurden über Generationen vom Mainstream ausgeschlossen. Ihre wirtschaftliche Integration erfordert ein langfristiges Engagement, das über einzelne Förderzyklen hinausgeht.
Wer im Rahmen einer Bwindi-Reise mehr über die Menschen der Bwindi-Region erfahren möchte, sollte den Community Walk Buhoma fest in seine Reiseplanung einbauen. Die direkte Begegnung mit Batwa-Gemeinschaften und ihren Projekten ist ein wesentlicher Teil des Bwindi-Erlebnisses — und schafft wirtschaftlichen Nutzen für genau die Menschen, die am meisten von einer funktionierenden Tourismuswirtschaft profitieren sollten.
Ein letzter Aspekt, der in Gesprächen vor Ort immer wieder auftaucht: Würde. Die Batwa berichten, dass der Besitz von Tieren ihre gesellschaftliche Stellung im Dorf verändert. Sie werden nicht mehr ausschließlich als Empfänger von Hilfe wahrgenommen, sondern als Produzenten, als Verkäufer, als Haushalte mit eigenem Besitz. Das ist schwer zu messen — aber für die betroffenen Familien ist es möglicherweise der bedeutsamste Aspekt der gesamten Intervention.
Die Daten zum Bwindi-Nationalpark zeigen, dass die Region ökologisch unter Druck steht: Laut dem ugandischen Staatsbericht zu Wildtierressourcen 2026 wurden zwischen 2020 und 2025 jährlich zwischen 20 und 60 Vorfälle von Nicht-Holz-Waldproduktentnahme dokumentiert. Das zeigt, dass auch die Abhängigkeit der umliegenden Bevölkerung vom Wald noch nicht überwunden ist. Viehbestand-Programme, die echte wirtschaftliche Alternativen schaffen, sind daher nicht nur eine Entwicklungsmaßnahme — sie sind auch ein indirekter Beitrag zum Naturschutz: Wer Tiere hält und Einkommen hat, ist weniger auf illegale Waldnutzung angewiesen.
[ZITAT: Guide über Veränderungen in Batwa-Gemeinden in den letzten Jahren]
Häufige Fragen
Warum wurden die Batwa aus dem Bwindi-Regenwald vertrieben?
Als Bwindi 1991 zum Nationalpark erklärt wurde, mussten die Batwa den Wald verlassen, der Jahrtausende ihr Zuhause war. Die Ausweisung als Schutzgebiet erfolgte ohne Entschädigung oder Vorbereitung der Gemeinschaft auf das Leben außerhalb. Sie verloren damit nicht nur ihren Lebensraum, sondern auch ihre gesamte Nahrungsgrundlage und kulturelle Identität.
Welche Tiere werden den Batwa am häufigsten bereitgestellt?
Am weitesten verbreitet sind Ziegen, Schafe und Hühner, da sie wenig Platz benötigen und schnell Ertrag liefern. Kaninchen werden als niedrigschwellige Alternative zunehmend beliebter. Rinder sind wertvoll, erfordern aber mehr Wissen und Ressourcen und werden seltener eingesetzt.
Wie profitieren Gorilla-Trekking-Touristen von diesen Projekten?
Direkt profitieren Touristen nicht, aber indirekt schon: Wer den Community Walk Buhoma bucht, besucht Batwa-Gemeinschaften und unterstützt lokale Projekte. Zudem fließen 20 Prozent der Nationalpark-Einnahmen in Gemeinschaftsprojekte in der Pufferzone, zu denen auch Tierhaltungsinitiativen zählen können.
Was sind die größten Hindernisse bei der Tierhaltung für die Batwa?
Die wichtigsten Herausforderungen sind fehlende tierärztliche Versorgung, mangelnde Marktzugänge, geringe Erfahrung in der Tierpflege sowie kurze Projektlaufzeiten ohne nachhaltige Begleitung. Tierverluste durch Krankheit oder Raubtiere können den Fortschritt ganzer Familien zunichtemachen.
Kann ich als Reisender die Batwa-Projekte in Buhoma besuchen?
Ja. Der Community Walk Buhoma ist eine geführte Wanderung durch das Dorf, die unter anderem Batwa-Siedlungen einbezieht. Die Touren werden von lokalen Guides durchgeführt, und die Einnahmen kommen direkt der Gemeinschaft zugute. Eine Buchung ist vor Ort oder über Lodges wie die Gorilla Bluff Lodge möglich.
Weiterführende Artikel
- Die Menschen der Bwindi-Region: Batwa, Bakiga und ihre Geschichte
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